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Früh aufstehen: Mit diesen Tipps und Tricks klappt es

Früh aufstehen – So klappt es

Die alltäglichen Verpflichtungen bringen es mit sich, dass nicht an jedem Tag ausgeschlafen werden kann. Gerade, wenn unter der Woche die Arbeit ruft, dann ist auch das Klingeln des Weckers nicht weit und der müde Körper muss irgendwie aus dem Bett geschwungen werden.

Viele Menschen haben Probleme damit früh aufzustehen. Dafür können die unterschiedlichsten Ursachen verantwortlich zeichnen. Ein unruhiger Schlaf aber auch zu wenige Stunden an Ruhe können dafür sorgen, dass das frühe Aufstehen schwer fällt.

Dennoch sollte der Wecker nicht ignoriert werden, da zu häufiges Verschlafen auch viele negative Konsequenzen mit sich bringen kann. Sollte es zur Regelmäßigkeit werden, dass sich morgens beim Aufstehen Probleme einstellen, dann sollte zunächst einmal über die eigenen Schlafgewohnheiten nachgedacht werden. Liegt es nicht an diesen, dass der Körper nach der Nacht so schwer aus dem Bett kommt, dann können die folgenden Tipps und Tricks weiterhelfen, um dem Morgenmuffeldasein den Kampf anzusagen.

Früh aufstehen – Sich richtig wecken lassen

Der Wecker ist morgens beim Aufstehen eine wesentliche Komponente. Dieser sollte entsprechend gewählt werden. Gibt dieser nur einen leisen Ton von sich, wird das zumeist dazu führen, dass auf den Knopf gedrückt wird und der Schlafende dreht sich einfach wieder um und schläft weiter. Ein Licht Wecker oder laute Rockmusik helfen dabei, die Augen vor dem Aufstehen nicht zu verschließen.




Ein guter Tipp ist hier auch ein sogenannter Action-Wecker. Dabei handelt es sich um Produkte, die einerseits ein schrilles und mitunter nerviges Signal von sich geben, welches den schlafenden einfach wecken muss. Action-Wecker bringen aber auch die Eigenschaft mit sich, dass sie sich durch den ganzen Raum bewegen. Um den Wecker auszuschalten, muss man also aufstehen und sein Bett zwingend verlassen.

Richtig Schlafen heißt besser aufstehen

richtig-schlafenSehr wichtig ist auch, dass im Schlafzimmer die richtige Raumtemperatur eingehalten wird und dass der Raum regelmäßige Lüftung erfährt. Mehr als 18 Grad braucht es nicht im Schlafzimmer, um erholsam einzuschlafen. Wer in einem überhitzten Raum einschläft, der kann noch so viele Stunden schlafen und wird sich am nächsten Morgen trotzdem müde fühlen.

Auch sollte Regelmäßigkeit ins Schlafverhalten gebracht werden. So wirken sich feste Schlafenszeiten positiv auf den Schlafrhythmus aus. Ein letzter Tipp, der morgens zum Aufstehen verhilft sind positive Gedanken. Wer morgens im Bett schon weiß, wie er seinen Tag verschönern kann, der freut sich auf etwas und steht viel leichter auf.


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