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Bei Flugreisen sind Airlines in der Regel kulant, wenn es um mitgebrachte Snacks geht. Passagiere dürfen oft eigenes Essen wie beispielsweise eine Bratwurst mit an Bord nehmen. Ausnahmen gelten jedoch für Nüsse, da Allergien von anderen Passagieren berücksichtigt werden müssen. Es ist ratsam, auf geruchsneutrale Alternativen zurückzugreifen, um die Mitreisenden nicht zu belästigen. Wichtig sind auch die Einfuhrbestimmungen des Reiselandes und die Sicherheitskontrollen, die festes Essen meist akzeptieren, während bei Flüssigkeiten Einschränkungen bestehen. Für warme Mahlzeiten können Passagiere nach heißem Wasser fragen, um beispielsweise Fünf-Minuten-Terrinen zuzubereiten.
Das Mitnehmen von Essen im Flugzeug wirft oft viele Fragen auf, insbesondere was akzeptable Snacks betrifft. Viele Passagiere sind sich unsicher, ob sie ihre Lieblingsspeisen, wie beispielsweise die beliebte Bratwurst, mit an Bord nehmen dürfen. In diesem Artikel werden wir die Bestimmungen zu Snacks im Flugzeug näher beleuchten, die kulanten Richtlinien der Airlines erläutern und wertvolle Tipps zum Mitnehmen von Essen im Flugzeug geben. Wir werden klären, welche Speisen ungünstig sein könnten und welche Genussmittel erlaubt sind.
Keine strengen Regeln: Airlines und mitgebrachtes Essen
Im Allgemeinen sind die Airlines recht großzügig, wenn es um mitgebrachte Snacks geht. Die Lufthansa-Gruppe und Condor haben beispielsweise keine festgelegten Vorschriften oder Einschränkungen bezüglich der mitgeführten Nahrungsmittel. Ein Sprecher von Easyjet bestätigte sogar, dass Passagiere eine Bratwurst problemlos an Bord mitnehmen können.
Rücksichtnahme auf andere Passagiere
Trotz der nachsichtigen Regeln sollten Passagiere jedoch Rücksicht auf ihre Mitreisenden nehmen. Geruchsintensive Speisen wie Käsesandwiches, gekochte Eier oder natürlich auch die Bratwurst können als unangenehm empfunden werden. Eine Sprecherin von Condor empfahl daher, lieber geruchsneutrale Alternativen zu wählen, um die Flugerfahrung für alle angenehm zu gestalten.
Nüsse: Ideal als Bord-Snack, aber vorsichtig sein
Nüsse gelten als perfekter Snack für einen Flug: Sie nehmen nicht viel Platz im Handgepäck ein, riechen nicht und sind energiereich. Allerdings gibt es einen Nachteil, auf den Passagiere achten sollten. Wenn Passagiere mit einer Nussallergie im Flugzeug sind, kann das Airline-Personal den Verzehr von Nüssen verbieten, um gesundheitliche Risiken zu vermeiden.
Einfuhrbestimmungen und Sicherheitskontrollen
Obwohl Airlines in der Regel wenige Vorgaben machen, können die Einfuhrbestimmungen des Ziellandes ein wichtiges Kriterium sein. Bestimmte Lebensmittel dürfen möglicherweise nicht eingeführt werden, solange sie nicht vor der Landung verzehrt wurden. Dies ist jedoch normalerweise kein Problem, wenn man sich an Bord um die Snacks kümmert.
Ein weiterer Aspekt, den es zu beachten gilt, ist die Sicherheitskontrolle. Festes Essen, wie belegte Brötchen oder Obst, wird in der Regel nicht beanstandet, während flüssige Lebensmittel wie Joghurt strengen Beschränkungen unterliegen. Hier gilt die Regelung, dass Flüssigkeiten maximal 100 Milliliter fassen dürfen – mit Ausnahmen für Babynahrung oder medizinisch benötigte Lebensmittel.
Ein praktischer Spartipp für Wasserflaschen
Ein nützlicher Tipp für Sparfüchse: Eine leere Wasserflasche kann mit ins Flugzeug genommen werden. Diese lässt sich am Sicherheitscheck oder im Bordbistro auffüllen, was nicht nur Geld spart, sondern auch für ein erfrischendes Getränk sorgt.
Warme Mahlzeiten: Fünf-Minuten-Terrinen einpacken
Für Passagiere, die sich eine warme Mahlzeit während des Flugs wünschen, gibt es einen cleveren Vorschlag aus den sozialen Medien: Packen Sie Fünf-Minuten-Terrinen ein und fragen Sie an Bord nach heißem Wasser zum Aufgießen. Sollte das nicht möglich sein, ist das nicht weiter schlimm; die Terrinen verderben nicht und können im Hotelzimmer verzehrt werden.
Heißgetränke: Vorsicht bei Einschränkungen
Heißgetränke stellen ein weiteres Thema dar. Während einige Airlines wie Ryanair die Mitnahme von heißen Getränken an Bord untersagen, haben andere Airlines wie Easyjet keine solchen Beschränkungen. Allerdings ist bei Easyjet wichtig, dass der Becher einen Deckel haben muss. Hier wird klar, dass Sicherheitsaspekte auch bei heißen Getränken immer eine Rolle spielen.
Alkoholische Getränke im Flugzeug
Viele Passagiere nutzen die Gelegenheit, im Sicherheitsbereich ein paar Bier oder Schnaps für den Flug zu erwerben. Obwohl das Kaufen oft erlaubt ist, sollte man sich vorher über die Regeln der Airline informieren, da der Konsum an Bord möglicherweise nicht gestattet ist. Wer seine Einkäufe aus dem Duty-Free-Shop mitnehmen möchte, sollte sicherstellen, dass die Verpackung nicht geöffnet wird, um Probleme zu vermeiden.
Fazit und Empfehlungen für das Mitnehmen von Essen im Flugzeug
Wenn es darum geht, Essen im Flugzeug mitzunehmen, gibt es viele Möglichkeiten und wenige Einschränkungen. Passagiere sollten jedoch immer auf die Mitreisenden achten und mögliche Allergien oder Gerüche in Betracht ziehen. Informieren Sie sich über die Regeln der jeweiligen Airline und die Einfuhrbestimmungen Ihres Reiseziels, um ein entspanntes und genussvolles Flugerlebnis zu garantieren.
Für weitere Informationen und hilfreiche Tipps, könnte dieser Artikel über Bordproviant von Interesse sein, sowie die Regeln für das Mitnehmen von Essen ins Flugzeug.

Flugreisen können stressig sein, besonders wenn man vor dem Boarding noch einen schnellen Snack im Sicherheitsbereich kauft. Viele Passagiere fragen sich: Darf ich meine Bratwurst mit ins Flugzeug nehmen? Die gute Nachricht ist, dass die meisten Airlines bei selbst mitgebrachtem Essen großzügig sind und es oftmals keinerlei Probleme gibt.
Eine Reise mit Lufthansa oder Condor zeigt, dass es keine spezifischen Vorschriften gegen mitgebrachte Snacks gibt. Eine Sprecherin von Easyjet bestätigt, dass sogar eine gekaufte Bratwurst an Bord erlaubt ist. Dies gibt den Passagieren das Gefühl, ihre individuellen Essgewohnheiten beibehalten zu können, auch während des Flugs.
Allerdings ist es wichtig, auch auf die Rücksichtnahme anderer zu achten. Starke Gerüche, wie die von Käse-Sandwiches oder gekochten Eiern, könnten die Mitreisenden stören. Deshalb empfiehlt es sich, eher eine „geruchsneutrale Alternative“ mitzunehmen.
Nüsse könnten als perfekte Snacks erscheinen; sie sind kompakt und riechen nicht. Aber Vorsicht, wenn Mitreisende eine Nussallergie haben! In solchen Fällen könnte das Personal den Verzehr von Nüssen untersagen.
Die Sicherheitskontrollen sind ein weiterer Aspekt, den man bedenken sollte. Festes Essen, wie belegte Brötchen oder Obst, wird in der Regel problemlos akzeptiert. Bei Flüssigkeiten hingegen gelten strikte Regeln: Das Maximum liegt bei 100 Millilitern, mit Ausnahmen für Baby- und medizinische Lebensmittel.
Ein praktischer Tipp ist, eine leere Wasserflasche mitzunehmen und diese nach der Sicherheitskontrolle an einem Wasserhahn aufzufüllen. Für die, die eine warme Mahlzeit wünschen, gibt es einen cleveren Trick: Einfache Fünf-Minuten-Terrinen können mit an Bord genommen werden. Man muss nur nach heißem Wasser fragen, und falls das nicht möglich ist, kann man sie auch nach dem Flug im Hotel genießen.
Heißgetränke hingegen unterliegen unterschiedlichen Regelungen. Bei Easyjet zum Beispiel sind Cappuccinos erlaubt, solange sie einen Deckel haben. Es ist jedoch ratsam, sich vorab über die Bestimmungen der jeweiligen Airline zu informieren, um Überraschungen zu vermeiden.
Wer im Duty-Free-Bereich etwas Alkohol kauft, sollte beachten, dass der Konsum an Bord von der Airline untersagt sein kann. Wenn die Einkäufe jedoch ordentlich in der Tüte bleiben, sollte es normalerweise keine Probleme geben.
Insgesamt bietet die Mitnahme von Snacks und kleinen Mahlzeiten im Flugzeug die Möglichkeit, die Reise angenehmer zu gestalten, vorausgesetzt, man hält sich an die bestehenden Regeln und zeigt Rücksichtnahme auf die Mitreisenden.
